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FBTCblog-Neues vom LGS GERlit202009-24

Borsig-Geschchte, die vom LGB, Kreisauer-Kreis und Kunst-Ausstellung 

Der urspruengliche Gedanke eines agrarhistorischen Museum entstand etwa 2008, hat sich aber gewandelt.

Zwei Gruende waren hierfuer unterstuetzend:

-Derartige Museen sind, selbst wenn sie mit HighTech versehen sind, auf wechselnde Angebote angewiesen, um das Interesse der Zuschauer zu erhalten; hinzu kommt die relative Haeufigkeit solcher Einrichtungen.

-Die Nachfrage nach attraktiven Raeumen fuer Tagungen und Konferenzen, verbunden mit dem Vorteil einer Stadtferne, wuchs.

Dies fuehrte zu einem abgewandelten System, dass nun interessierte Besucher sowie Tagungs- und Konferenzteilnehmer in Pausen erbauen kann.

Im Verwaltergebaeude befindet sich eine kleinen Bilder-Galerie der Familie Borsig. 


Im Cafe befindet sich im Dachgeschoss eine Ausstellung ueber die Geschichte des Landgutes. 


Im 1. Stock der Brennerei wird an Schautafeln die Geschichte des Kreisauer Kreises auf dem Landgut gezeigt. 


Im Dachgeschoss des Kornspeichers wurde kuerzlich eine Kunst-Ausstellung ueber einen zeitgenoessischen Maler (Martin Heinig) eroeffnet. 


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@ 20:23, ,

Ueber Umschichtungen

Eine unbeachtete bzw. unterdrueckte Facette der Oekonomie

von Norbert Pintsch (FBTC - FPAC)

Weder die Mikro (Betriebswirtschaft)- noch die Makro (Volkswirtschaft)-Oekonomie verschwenden Gedanken ueber das Thema Umschichtungen. Wuerden die zur Verfuegung stehenden Instrumente eingesetzt werden, die Resultate waeren unbrauchbar, weil sie der vorherrschenden Lehre widersprechen und entgegenstehen bzw. unbemerkt sind.

Dank der entsprechenden Bildungseinrichtungen hat sich ein Mittelstand ausgebreitet, der sich an der globalen Ideologie des Wachstums orientiert,- ohne zu fragen ob die reine Addition kuenstlicher Systeme und Strukturen wirklich sinnvoll ist. Zur Frage des Veraenderns der vorherrschenden Position gibt es keine rechte Antwort. Philosophisch kann man sagen: Was nicht sein darf, das kann auch nicht sein!

Wie kann man Schein-Resourcen zurueckfahren, so eine weitere Frage, dessen Stellung obsolet ist, so dass Antworten ausbleiben.

Die Vorstellung kriegerischer Auseinandersetzungen hat sich nicht weiterentwickelt und folgt nach wie vor archaischen Vorstellungen. Das ist nicht ganz falsch, denn das Leben ist kein friedliches Nebeneinander der pflanzlichen und tierischen Lebewesen, sondern immer ein Ringen um Nahrung, was bei den Zweibeinern durch kulturelle Begrifflichkeiten aus dem Gesichtsfeld geraten ist. Raffgier, Habsucht, Neid, Ehrgeiz, Balzgehabe, usw., sie sind nach wie vor Treibstoffe des Lebens.

Der Gedanke sei erlaubt: kriegerische Auseinandersetzungen finden nach wie vor statt, aber mittlerweile anders. Reines Kraeftemessen mit Siegern und Verlierern hat nach wie vor Tradition; heutzutage findet es statt in dem was mit Sport bezeichnet wird und Resourcenvernichtung auf einer anderen, oekonomischen Ebene, bedeutet.

Die soziologische Unterschicht, nicht gerade ein perfekter Begriff, in ihren Moeglichkeiten zu beschneiden bringt keinen Erfolg, da dort das Potential an Leidensfaehigkeit grenzenlos zu sein scheint. Bei einem Blick in Krisenregionen meint man leicht, dort wuerde ein Eruptionspunkt erreicht sein,- das ist aber immer eine Mittelstandshoffnung, enstanden aus globaler Medienberieselung und Hoffnung auf eigene Verbesserung.

Von der Oberschicht, ein oberflaechlicher, aber dennoch passender Begriff, kann keine Veraenderung bzw. Umschichtung erwartet werden,- das anzunehmen ist geradezu grotesk. Die o.g. Charakterzuege, Raffgier, usw. haben dort schon immer eine interne Hackordnung erzeugt und Fuehrerpositionen -im Jetzt- an die Oberflaeche gespuelt. Dabei gilt: Nichts ist von Dauer!

Was bleibt in der globalisierten Welt? - Die Mittelschicht, die willfaehrig genug fuer jede Manipulation ist, wenn die Spur eines Aufsteigens vorhanden ist.

Hier koennte angesetzt werden, gaebe es eine Vernunft; es wird immer einige Zeit vergehen, bis bruchstueckhaft die Notwendigkeit einer Umschichtung bzw. Veraenderung erahnt wird.

Diese Gedanken der Bewusstwerdung entstehen immer aus dem Vergangenen, finden in einem Jetzt statt, das fuer eine Zukunft nicht gewappnet ist.

Hilfreich ist dabei die grenzenlose Unbelehrbahrkeit, die aus dem Sprichwort: Aus Schaden wird man klug, spricht und kurzsichtige und kurzfristige Hoffnung ins Spiel des Alltags bringt. Die Unbelehrbarkeit fuegt sich nahtlos in die sogenannte Wissenschaft der Mikro- und Makro-Oekonomie ein, deren Spiel- und Spekulationselemente sich in Boersennachrichten widerspiegeln, in denen vermarktet werden soll, wobei die Resourcen reduziert werden.

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@ 13:57, ,

Was man nicht weiss, darueber sollte man schweigen

Was man meint zu glauben, darueber sollte man schweigen
von
Norbert Pintsch (FBTC-FPAC)

Wuerde man die Aussagen der Ueberschrift und des Untertitels beherzigen, auf dem Planeten gaebe es nur soziale Geraeusche, wie: Ach, so,- ah,ja, So-so,- der Unterschied zu Rindvieh auf einer Weide ist nicht sehr gross,- wobei die Prinzipien: Kommen-Verweilen-Gehen fuer alles Leben nach wie vor stimmig sind!

Vermutlich herrschen im Individuum zwischen den Gedanken und der Sprache besondere Beziehungen. Woher kommen die Gedanken und woher hat man die Benennungen in der Sprache? Es ist ein langwieriger Prozess der vor den Beschulungen einsetzt und immer mit Praegungen im jeweiligen kulturellen Umfeld verbunden ist.

Wenn die Beschulungen einsetzen, dann ist die “halbe Miete“ schon festgelegt, und es waere nicht uebel, wenn -statt der Beschulungen- individuelle Erfahrungen gemacht werden wuerden. Im vorhandenen, wirkungsorientierten Leben existieren diverse Festlegungen, die -keine Zeit dafuer- Abweichungen kaum ermoeglichen.

Wenn besondere Herausforderungen eintreten, in der zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt mit seiner Vereinheitlichungs- und Uniformierungs-Doktrin, ist man dafuer nicht ausgestattet. Loesungen koennen immer nur mit dem vorhandenen Instrumentarium angegangen werden, ob in der Forschung, der Entwicklung, der Fertigung!

Der Ruf nach Kreativitaet und Innovation ist zwar akustisch verstaendlich. Kann aber nicht umgesetzt werden, weil das Gross-System festgefahren ist. Schwaechen und allgemeine Probleme werden repariert, saniert, modernisiert. Kurzsichtiges und kurzfristiges Handeln und finanzieller Erfolg ist dabei die Messlatte. Menschliche Schwaechen stehen immer dahinter.

Besondere Situationen wie Kriege, (Natur-)Katastrophen, Krankheiten,- moeglichst langdauernd- bieten Chancen und Herausforderungen. So hat man die Moeglichkeiten ursachenorientiert zu Ueberlegen und eventuell auch zu handeln. Dem steht das Beharrungsvermoegen von globalen politischen, sozialen und oekonomischen Gross-Systemen gegenueber.

Das Individuum kann aber, parallel und waehrend der ueblichen Beschulungs- und Qualifizierungsphase, neben sich treten und sich im Freidenken ueben. Ein grundsaetzlicher Effekt waere die Erkenntnis, siehe Ueberschrift und Untertitel, zu sinnen, was eigentlich geglaubt und was gewusst wird. Die daraus folgende Erkenntnis fuehrt zu einem Schock!

Solch Schock ist die Voraussetzung fuer den Beginn eigenstaendigen Denkens und wird sich nicht an der Menge der studierten Publikationen orientieren. Vielleicht muss an den fruehkindlichen Praegungen und Benennungen angesetzt werden, um die nachfolgenden Beschulungen in Ruhe zu verarbeiten.

Kriege, Katastrophen, Krankheiten,- sie sind Herausforderungen und Chancen um sich und die Umwelt zu verstehen und um vom kurzsichtigen und kurzfristigen wirkungsorientierten zum weitsichtigen und langfristigen ursachenorientierten Wirken und Handeln zu kommen. Es bedeutet Freidenken,- ein Luxus, den sich jeder leisten kann, auch wenn die taeglichen Probleme der Lebenshaltungskosten, Daseins- und Sinnfrage zu bewaeltigen sind!

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@ 21:23, ,

Consequences of the unfortunate accident are still not foreseeable

It is still not possible to judge the consequences of the unfortunate violence, which resulted in the killing in the vicinity of the project. It is however planned, that a publication will probably appear in 2021 on the occasion of an exhibition by the acclaimed artist Dorrit Yacoby.

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@ 09:31, ,

Publizist-Podcaster-Archivist

Formen der Kommunikation im Wandel der Technik

M.Reich-Ranitzki, Publizist, 1920-2013
https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Reich-Ranicki

J.Polzer, Publizist, Podcaster
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Polzer https://duskofdigital.wordpress.com/ http://akiwiwa.de/audio/akiwiwa_F03_128.mp3

N.Pintsch, Publizist, Archivist
http://www.dgfk-archive.de/ 
http://pppachieve.blogspot.com/

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@ 14:35, ,

Altruismus gegen Egoismus

SUTOL
Altruismus gegen Egoismus
Gut verpackt hat der Egoismus immer die besten Chancen

Shri Brahma Massajee, Norbert Pintsch

Der Mensch ist gerne gut, ein Gutmensch.

Ob in NGOs oder Institutionen wie Universitaeten, wenn Unterstuetzung winkt, dann ist man offen und uebernimmt Hilfen, Methoden, Ansaetze, die man besser ueberlegt haben sollte.

Die Brisanz liegt in der Uebernahme von europaeischen Weisheiten; sie zerstoeren unsere Insel und sorgen fuer eine Gleichheit, die die lokale Kultur ruinieren.

Die Annahme, wir wuerden nicht in der Lage sein uns zu kuemmern, demotiviert.

Fremde Gutmenschen und Fremdlinge vor Ort, sie meinen es gut, wobei dieses gut sich immer an fremden Erfahrungen orientiert und man davon ausgeht, es wuerde hier, vor Ort,auch gut sein.

Der Gedanke in Projekten nicht die Zielgruppen, die Armen, zu unterstuetzen, sondern Familien,- das ist den Gutmenschen nicht klar, auch nicht ihren Unterstuetzern, auch nicht den foerdenden Institutionen, die durch ihr Gutmenschentum eine Daseinsberechtigung und Einkommen beziehen.

Im universitaeren Bereich ist es gleichermassen. In der Annahme Netzwerke zu foerdern, werden lokale akademische und klimatisch angeasste Initiativen subtil eliminiert.

SPOCA
Der Glaube an Importe ruiniert Eigenstaendigkeiten
Ueber den Verlust des Einheimischen

Shri Brahma Massajee, Omar M. Ali, Norbert Pintsch

Was aus dem Ausland kommt, das muss ja gut sein,- wenn es dazu auch noch finanziert wird, dann muss man zugreifen.

Unbewusst (hoffentlich) und ungewollt (hoffentlich) haben wir das System des westlichen Bauens uebernommen. Niemand hat uns gezwungen. Wir haetten erkennen muessen, dass der Energieaufwand zum Erhalt der neuen Gebaeude immens ist und wichtige Resourcen verloren gehen. Dabei ist der Verlust unserer Bautraditionen ein nicht wieder gut zu machender Schaden. Als Hochschullehrer wagen wir nicht auf diese gravierenden Fehler hinzuweisen, sondern arbeiten unbeirrt weiter, so dass unsere Absolventen weltweit arbeiten koennen. Der Umwelt haben wir damit langfristig keinen Dienst erwiesen. Wir haben zudem darauf verzichtet lokale angepasste Loesungen zu enzwickeln.

Das Tauwasser von den Bergen und das drueckende Wasser aus dem Golf von Bengalen setzte auch in der Vergangenheit weite Landstriche unter Wasser. Wir haetten lokale Loesungen entwickeln muessen. Unsere Anworten sind die energiefressenden und umweltzerstoerneden Hochhaushotels an der Kueste.

SEMOL
Im Pool der Schein-Gemeinschaft schwimmen
Wenn Soziales Innovationen laehmt

Boris Bjoernsteinn, Norbert Pintsch

Was nichts kostet, das ist nichts wert.
Diese Erkenntnis betruebt nicht, denn sie ist Realitaet, mit der gelebt werden muss.

Auch ist es Realitaet, dass Projekte angeschoben werden und mehr oder weniger schnell enden, wenn der Geldfluss endet.

Ist eine gewisse Form an Wohlstand erreicht, dann scheint die Lust auf Mehr lediglich private Beduerfnisse zu wecken.

Die Lust, die Kraft, die Freude, sich an Visionen zu beteiligen endet da, wo -spaetestens dann- Gemeinschaftssinn beginnen sollte

Die Beteiligung an einem altruistischen ThinkTankUnternehmen misst sich immer an der Frage, Wem hilft das,- Was bringt mir das?

Da all das bekannt ist, gilt schlicht und einfach: Weitermachen!

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@ 13:07, ,

Probleme der Information und Kommunikation des poltischen und Fach-Journalismus

Prof Dr Pintsch, Sen Res Fellow FPAC-Lahore, ThinkTank IPC-Wyoming***

Kommunikation (Austausch und Uebertragung von Informationen) und Information (Verbreitung von Wissen, auch ihre Interpretation) sind fuer das wesentliche Miteinander der Menschen lebensnotwendig!


Die Materie ist dermassen komplex, das es ein Wunder ist, das die Verstaendigung ueberhaupt moeglich ist.

Bedenken wir die Verstaendigung in einer Sprache, so wissen wir aus unserer Erfahrung, was da fuer ein Potental an Missverstaendnissen lauert,- und dann noch die akustische Dimension: Der Ton macht die Musik!

Bedenken wir dann noch, dass Begriffe und Bedeutungen in anderen Sprachen gar nicht vorhanden sind bzw. ganz andere Bedeutungen haben koennen, dann ist Verstaendigung ueberhaupt ein Wunder.

Durch Erziehung und Bildung wird das Denken und der sprachliche Ausdruck konditioniert, - niemand ist davon befreit und kann aus seinem Kontext heraus.

Das bedeutet auch, die Befangenheit, in der wir uns befinden, individuell zu klaeren.

Ein Schreiberling tanzt staendig auf dem Drahtseil, wie wir aus der Lebenserfahrung wissen, ein Prozess, der dauerhafte Laehmung, Berufsunfaehigkeit, Ausgeschlossenheit aus Alltagsprozessen, usw. bedeuten kann.

Geniesst man Narrenfreiheit oder Nicht-Beachtung oder Autoritaet,- von Nichts kommt Nichts,- der Schreiberling versucht neutral zu berichten, ist aber durch seine Arbeits-ergebnisse am Informationsmarkt, als Informationslieferant und Informationsproduzent, nicht wirklich unabhaengig.

Der Schreiberling muss an seinen Lebensunterhalt denken, dabei neutral zu berichten und dennoch Position zu Themen zu beziehen,- ein Zauberstueck.

Toleranz ist zu trainieren, schon fuer jeden einzelnen Menschen mehr als eine Herausforderung. In Mitteleuropa haben Carl von Ossietzky (Herausgeber der Weltbuehne, Nobelpreis 1935) und Tucholsky (Mitherausgeber der Weltbuehne) in den dreissiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die “besondere“ Bedeutung des Schreibens erfahren!

Zu deren Zeit waren die Verbreitungsmedien im Vergleich zur Gegenwart rudimentaer und die Allgemeinheit als Leser bzw. Hoerer gefragt.

In der technologisch aufgeruesteten und digitalisierten Gesellschaft ist ein Jeder Sender und zugleich Empfaenger von Informationen.

Durch die Bearbeitungsmoeglichkeiten enstehen neue Verfremdungsmoeglichkeiten mit einer Verbreitung in Echtzeit. Was einerseits in politischen und gesellschaftlichen Prozessen erfreulich sein kann, birgt ungeahntes Stoerpotential in sich.

Einige Aspekte sind skizziert worden und zeigen fast die Unmoeglichkeit in diesem Bereich taetig zu werden, zwischen Verantwortung und Abhaengigkeit serioes zu wirken und zu handeln, in Informationswellen und Kommunikationskraeften zu wirken und nicht unterzugehen,- eine fast unmenschliche Aufgabe, die gleichzeitig klarmacht, wie wichtig die Aufgaben in einem Institut fuer Journalismus sind.

*** 
50 Jahre Pakistan des DPF,
60 Jahre Pakistan des DPF,
50 Jahre Deutsch-Pakistanisches Forum,
Herausgeber: Indus-River (Pakistan), Sanaga rive (Kamerun), Rio Magdalena (Kolumbien), Hekla, u.a.
Blogs: DGFK, SPARC, SPAET, SPOCA, SPATH, SEMOL, SUTOL

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@ 15:35, ,


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